Methodik
So genau misst Emphanic KI-Sichtbarkeit. Keine Black Box, keine schönere Geschichte, als die Daten hergeben.
Was wir tun
Wir stellen 12 lokale Kundenfragen an vier KI-Assistenten: ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini, alle mit eingeschalteter Websuche. Die Fragen sind so formuliert, wie echte Kunden sie stellen, zum Beispiel „was ist ein guter Physiotherapeut in Leipzig?“ oder „Top 3 Bäckereien in Wien?“.
In jeder Antwort prüfen wir, ob Ihr Unternehmen genannt wird, einschließlich Schreibweisen Ihres Namens. Wir lesen außerdem heraus, welche anderen Unternehmen empfohlen werden.
Wie der Score berechnet wird
Pro Assistent berechnen wir den Anteil der Antworten, in denen Sie genannt werden, von 0 bis 100. Ihr Gesamtscore ist der Durchschnitt über die Assistenten. In 6 von 12 Gemini-Antworten genannt heißt Gemini-Score 50.
Fragen, die ein Assistent nicht beantwortet hat, zählen nicht mit, damit ein technischer Ausfall Ihren Score nicht verzerrt.
Warum Ergebnisse schwanken
KI-Modelle sind nicht deterministisch: dieselbe Frage kann morgen eine andere Antwort ergeben. Auch die Webquellen, auf die sich die Assistenten stützen, ändern sich laufend.
Eine einzelne Messung ist deshalb eine Momentaufnahme. Aussagekräftig ist der Verlauf: wiederholte Messungen über Wochen. Genau das tun die bezahlten Abonnements jede Woche.
Was wir nicht messen
Wir messen keine Google-Platzierungen, keine Tonalität der Nennungen und keinen Umsatz. Wir zählen Nennungen in KI-Antworten auf realistische Kundenfragen. Nicht mehr und nicht weniger.
Wir berichten, was wir messen, auch wenn es enttäuscht. Wer Ihnen eine garantierte Platzierung in ChatGPT verspricht, ist nicht ehrlich zu Ihnen.